Jugireise 3. - 5. Juni 2017 zum Ursprung der Schweiz

Am 3. Juni um 07:00 besammelten sich die 6 Jugileiter und 20 Kinder in Reute, wo alle auf die drei Busse des Zivilschutzes aufgeteilt wurden.

Die Fahrt führte uns nach Brunnen. Nach einem kurzen Marsch  vom Bahnhof bis zum Hafen bestiegen wir ein kleines Schiff richtung Rütli. Das Rütli bildet nicht nur den Beginn vom Weg der Schweiz sondern auch der Platz, wo unsere heutige Eidgenossenschaft entstand.

Die mehrstündige Wanderung führte uns von der Rütliwiese hinauf zum Seelisberg und dann wieder hinunter nach Bauen und weiter nach Isleten,  wo wir dann alle am Uferrand des Urnersees verweilen konnten. Mit einem etwas grösseren Kursschiff ging die Reise dann weiter nach Flüälen. Die Rückfahrt von Flülen nach Brunnen erfolgte mit dem Zug.

 

Nun war es so weit dass  die Kinder endlich ihre Tipis auf dem Lamahof in Sattel SZ zu Gesicht bekamen. Regula und Bruno Betschart hiessen uns herzlich Willkommen.  Gekocht wurde auf dem Eisenring einer Feuerschale. Es gab Würste und Mais und wir alle konnten diese Draussen geniessen. Leider kam dann ein Gewitter auf uns zu. Ans Schlafen in den Tipis war somit nicht zu denken. So verbrachten wir die erste Nacht im Massenschlag.

Da am Sonntag das schlechte Wetter anhielt mussten wir  unser Programm etwas umstrukturieren. Wir statteten daher dem Holidaypark in Morschach einen Besuch ab. Beim Bowlingspielen verging der regnerische Morgen so auch wie im Flug. Die Kinder hatten an diesem Programmtausch sichtlich Freude.

 

Den Nachmittag verbrachten wir wie geplant auf dem Hockstuckli. Zuerst gings mit der Drehgondelbahn zur Bergstation. Dort folgte eine 1.5h Wanderung zum Highlight des Hochstuckli Die Raiffeisenhängebrücke. Nicht alle fanden diese so toll. Aber wir schafften es alle diese zu überqueren. Die Kinder durften danach noch Ins Hüpfparadies und auf die Rodelbahn.

 

Zurück auf dem Hof der Familie Betschart angekommen. Gab es noch eine Führung durch die Lamastallungen. Da das Wetter diesen Abend deutlich besser war stand einer Nacht in den Tipis nichts im Weg.

Am Montag ging es dann nach dem Frühstück und dem Packen mit den Bussen Richtung Altdorf. Wir wollten uns dort als Detektive behaupten und nahmen die Spur auf.  Bepackt mit einem Detektivrucksack und einer Karte mit den eingezeichneten Tatorten fingen wir an uns in Altdorf umzusehen. Die Spurensuche war sehr abwechslungsreich und nicht immer einfach doch zum Schluss konnten alle Gruppen den Fall lösen.

 

 

Von Altdorf ging es nun etwas müde zurück nach Reute wo die Eltern schon warteten.Es war eine abwechslungseiche Jugireise. Das Leiterteam freut sich schon auf die nächste Jugireise in 2 Jahren. Wohin es uns dann ziehen wird ist noch nicht bekannt.